20. Oktober 2008
Google Chrome
Chrome basiert auf der Rendering-Engine WebKit (wie Safari), die Geschwindigkeit ist dementsprechend ähnlich der des schnellen Apple-Browsers. Der Google-Browser verwendet eine neue JavaScript-Engine, ein paar intelligente Funktionen (die andere Browser auch haben) und führt alle Tabs als einzelne Prozesse aus (sehr gut).
Laut einem c't Test ist der Browser vor allem bei JavaScript richtig flott und schlägt sich in allen anderen Kategorien auch sehr wacker.
Der Haken
Die Datenkrake wird ihrem Namen gerecht. Beim Start wurde per Default allerlei Kram an Google gesendet, inklusive einer eindeutigen ID. Wieso Google so etwas einbaut, obwohl es klar ist, welche Negativ-Publicity damit einhergeht, ist mir unklar. In einem Spiegel-Bericht wird detailliert aufgelistet, wo es hakt. Es gibt aber mittlerweile mehrere Wege, den Browser zu anonymisieren.
Alles in allem bleibe ich bei Firefox, zumal mir einiges an Add-ons für den Google Browser fehlt. Desweiteren finde ich die Dreistigkeit verstörend, mit der ein Weltkonzern Daten sammelt.
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Saša Stojanović – Online Portfolio
76er Jahrgang, verheiratet mit Vesna, glücklicher Papa von Filip und Mihajlo. Seit 2001 Mediengestalter bei Concept Factory … › Details
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